Der Strand von Sottomarina

Neun kilometers mit goldener Sand

Die touristische Entwicklung änderte die Orientierung davon: nicht nur die Hotels, entstanden in die Jahre’ 60 und’ 70, aber auch die Häuser erstes Aufstände nach den Feldern Süden und sie sehen jetzt das Meer nach Westen an…

Panoramica del litorale di Sottomarina

Sottomarina einrichtet für den Tourismus am Ende des XIX Jahrhundert. Die ersten Bades anstalt waren: Salute, Margherita, Nettuno, Clodia und Astoria. Es in Sottomarina gibt eine weit Sand Strand dass ist mit die Dämme des Hafeus geboren. Sottomarina ist die Ideal Lösung für den Tourismus der Familien mit dem Rezept von der Sonne, Sand und Meer. Eine sehr tiefe Sandfläche, die sich für fast neun Kilometer vom Damm des Hafens bis Fluß Brenta schlängelt, und bis Adige. Einen neuen Bade Bahnhof ist zwischen die Mündungen der zwei Flüsse entstanden (Isola Verde genannt).

Das Sottomarina des Tourismus wird ab den Jahren Fünfzig mit der Herstellung der ersten Strandpromenade die Allee Triest geboren. Ein Jahrzehnt verwirklicht später sich die zweite Strandpromenade die Lungomare Adriatico; das Proszenium zum Strand. Der Strand kehrte jede Perspektive zu Sottomarina um. Jetzt sieht Ganze nach dem Meer an. Der Tourismus ist die Tätigkeit von einem ganzen Dorf. Die Bauer verläßt die Gemüsegärten, um ganztägig Hotelbesitzer zu werden. Tätigkeit wurde neben den Hotels gestartet, wie die Landungen und die Docks für die Vergnügen Mittel.

Hier die Touristen haben viele Möglichkeiten. Sie können Ausflüge in Meer oder in Lagune machen, den Wald Nordio besuchen, oder auch eine von den großen geschichtlichen Städten, Venedig oder Padua erreichen, weniger weniger von 50 Kilometer entfernt.

Selbstständigkeit  

Die Stadtmauer, die Mitte des 6. Jahrhunderts gebaut wurde, sichert das Lido ab und fördert die Erbauung. Sottomarina erwacht nach drei Jahrhunderten zu einem neuen Leben und mit der neuen Ortschaft wächst auch der Wunsch für eine Selbstständigkeit. Es sind die Priester die diese Forderung entgegen nehmen und diese an die z.Zt. herrschenden Behörden flehend weiterleiteten. Das Dorf hat keine Straßen, es fehlt die öffentliche Beleuchtung, es gibt keine Sanitätsleistungen, es fehlt sogar die Hebamme. Es gibt keine Kirche bis 1715, als die Kirche von St.Martin, dort wo sie während des Krieges mit den Genuesen zerstört wurde, wieder aufgebaut wird. Da sie sich von den Nachbarn aus Chioggia ausgenützt fühlten, verpassten die Einwohner von Sottomarina keine Gelegenheit dieses Programm andauernd zu fördern.

Im 20. Jahrhundert wird der politische Weg versucht. Eine Instanz erreicht sogar die Regierung und riskiert auch die Anerkennung einer Gemeindeselbstständigkeit, was aber vom Anbruch des Faschismus blockiert wird. Das Projekt wird wieder nach dem Krieg aufgenommen, mit dem der Bewegung der „Vanga“. Es wird auch als Argument für  Wahlen vorgebracht. Der erste Bürgermeister verheimlicht  die separatistische Polemik, die seine letzte Manifestation in den siebziger Jahren des 20.Jahrhunderts, während der Abfassung des ersten Bebauungsplanes, hat. Die Entwicklung des Tourismus und der interne Auswanderung, die die Einwohner von Sottomarino und Chioggia im neuen Stadtviertel von Sottomarina zusammensetzt, löscht die Polemik ganz.

DIE FESTUNG SAN FELICE

Die Festung San Felice liegt vor dem Hafen von Chioggia und wurde einst von Venedig errichtet, um als Aussenstelle der Serenessima die Lagune bzw. die Hafeneinfahrt von Chioggia zu verteidigen. Venedig verfolgte dabei folgende Verteidigungsstrategie: Chioggia und Sottomarina wurden komplett vom Hinterland isoliert und der Zutritt vom Meer wurde durch die Festung San Felice kontrolliert. Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts wurde die Festung für militärische Zwecke von der Italienischen Marine benützt, nun ist die Festung aufgrund seiner 30.000 m2 Grundfläche das größte Denkmal von Chioggia.

 Foto storiche di SottimarinaMonumento del MarinaioForte di San FeliceI murazzi